Wer noch mehr Bilder von der Reise sehen will, unter folgendem Link gibts die Ergebnisse meiner digitalen Dunkelkammer:
https://flic.kr/s/aHskSbkCSN
Montag, 10. April 2017
Sonntag, 2. April 2017
Mittwoch, 29.03.
Wir wollen die Bay of Islands heute erkunden. Das geht am besten mit dem Boot. So buchen wir nach dem Frühstück am Hafen, gleich hier am Infocenter eine Tagestour, die "Creamtour", sozusagen das Sahnestückchen. Da das Boot die umliegenden Inseln gleichzeitig mit Post versorgt, drückt man mir im Infocenter gleich den Postsack zur Weitergabe an die Bootscrew in die Hand. Die Tour ist grandios. Über uns auf der See blauer Himmel und über dem Festland kann man sehen, wie sich die Wolken stauen. Es geht an zahlreichen Inseln, felsigen Küsten und den bekanntrn schwarzen Felsen vorbei. Auf einer Insel in der Otehei Bay gibts einen 1,5h Stop zum Baden oder zur Inselerkundung. Wir ziehen das Baden an diesem Traumstrand vor. Danach geht es weiter bis zum Ende der Bucht, der Felseninsel Motukokako, eine hier sehr bekannter Felsen mit einer Durchfahrtsöffnung und tatsächlich lenkt unsere Skipperin das Boot dadurch, eindrucksvoll. Auf der Rückfahrt kriegen wir über Funk eine Delphinsichtung mitgeteilt. Kurz darauf sehen wir die Delphinfamilie vor unserem Boot. Das ist schon ein Erlebnis sie so neben und unter unserem Boot tauchen zu sehen. So geht unsere erlebnisreiche Bootstour zu Ende. Am Festland wartet schon der Regen auf uns. Auf der Weiterfahrt nach Süden fahren wir noch in Kawakawa vorbei. Hier steht eine Hundertwassertoilette. Klein, aber unverkennbar Hundertwasser.
In Whangarei an der Ostküste endet unsere Fahrt heute. Auf Grund des Mistwetters jetzt abends mieten wir uns auf dem Campingplatz eine Hütte.
Wir wollen die Bay of Islands heute erkunden. Das geht am besten mit dem Boot. So buchen wir nach dem Frühstück am Hafen, gleich hier am Infocenter eine Tagestour, die "Creamtour", sozusagen das Sahnestückchen. Da das Boot die umliegenden Inseln gleichzeitig mit Post versorgt, drückt man mir im Infocenter gleich den Postsack zur Weitergabe an die Bootscrew in die Hand. Die Tour ist grandios. Über uns auf der See blauer Himmel und über dem Festland kann man sehen, wie sich die Wolken stauen. Es geht an zahlreichen Inseln, felsigen Küsten und den bekanntrn schwarzen Felsen vorbei. Auf einer Insel in der Otehei Bay gibts einen 1,5h Stop zum Baden oder zur Inselerkundung. Wir ziehen das Baden an diesem Traumstrand vor. Danach geht es weiter bis zum Ende der Bucht, der Felseninsel Motukokako, eine hier sehr bekannter Felsen mit einer Durchfahrtsöffnung und tatsächlich lenkt unsere Skipperin das Boot dadurch, eindrucksvoll. Auf der Rückfahrt kriegen wir über Funk eine Delphinsichtung mitgeteilt. Kurz darauf sehen wir die Delphinfamilie vor unserem Boot. Das ist schon ein Erlebnis sie so neben und unter unserem Boot tauchen zu sehen. So geht unsere erlebnisreiche Bootstour zu Ende. Am Festland wartet schon der Regen auf uns. Auf der Weiterfahrt nach Süden fahren wir noch in Kawakawa vorbei. Hier steht eine Hundertwassertoilette. Klein, aber unverkennbar Hundertwasser.
In Whangarei an der Ostküste endet unsere Fahrt heute. Auf Grund des Mistwetters jetzt abends mieten wir uns auf dem Campingplatz eine Hütte.
Donnerstag, 30.03.
Neben unserem Campingplatz befindet sich gleich ein Wasserfall, den wir gleich morgens besichtigen. Wirklich idyllisch, wie das Wasser in das Naturbecken inmitten des urigen Waldes hier fällt und als Bach weiterplätschert. An diesen Aussichtspunkt schließt sich gleich ein 45min Walk durch einen Wald mit jungen Kauri Bäumen (sind nur 500 Jahre alt :)) an, der auch über einen kurzen Baumwipfelpfad führt.Danach geht es für uns weiter nach Auckland. Ein bißchen grauts mir schon vor dieser Riesenmetropole mit den hektischen Verkehrsströmen. Wir beschließen für heute im ruhigeren Nordteil der Stadt zu bleiben und die Harbour Bridge in den Stadtkern erst morgen zu überqueren. In Takapuna finden wir dann auch einen Holyday Park in Strandnähe, in dem wir uns für die letzte Nacht in Neuseeland eine Hütte mit Vollcomfort mieten.
In Devonport gegenüber dem Hafen von Auckland finden wir dann auch 2 prima Aussichtspunkte auf die Skyline von Auckland. Der Mount Victoria und der North Head hier sind zwar nur knapp 80m hoch, ragen aber damit schon über den Stadtteil hier hinaus, so das man eine prima Sicht auf Auckland und die geamte Bucht hat. Abends gehts dann noch in den Hafen von Devonport, wo wir die untegehende Sonne über Auckland noch bewundern können und wie die Skyline langsam nachts zu leuchten beginnt.
In Devonport gegenüber dem Hafen von Auckland finden wir dann auch 2 prima Aussichtspunkte auf die Skyline von Auckland. Der Mount Victoria und der North Head hier sind zwar nur knapp 80m hoch, ragen aber damit schon über den Stadtteil hier hinaus, so das man eine prima Sicht auf Auckland und die geamte Bucht hat. Abends gehts dann noch in den Hafen von Devonport, wo wir die untegehende Sonne über Auckland noch bewundern können und wie die Skyline langsam nachts zu leuchten beginnt.
Freitag, 31.03. bis Samstag 01.04.
Jetzt ist er also doch da, unser letzter Tag down under. Wir fahren früh ins Verkehrsgetümmel nach Auckland City hinein. Wir wollen wenigstens noch ein paar Impressionen von Auckland heute mitnehmen bevor es zurückgeht. Am Albert Park finden wir dann zum Glück schnell einen Parkplatz.
Der kleine Park mit seinen uralten Bämen ist wirklich sehenswert, vor allem wie hinter dieser kleinen grünen Oase die Hochhäuser von Auckland sich in den Himmel recken. Wir stürzen uns zu Fuß durch die Hochhäuserschluchten in Richtung Skytower. Mit 328m Höhe ist dieser der höchste Fernsehturm der südlichen Hemisphäre. Der Blick von den Aussichtsplatformen hier oben ist wirklich gigantisch. An schaut hinab auf die Wolkenkratzer, die ja nun wirklich auch nicht gerade klein sind und kann die gesamte Bucht vor Auckland überblicken. Wer Lust hat kann hier auch Bungeesprünge buchen oder einen sogenannten Skywalk, wo man angeseilt auf einem Drahtgittersteg um den Skytower herumlaufen kann, man sollte aber schon ziemlich schwindelfrei dafür sein. Nach Fotoshooting hier oben gehts dann nochmal durch die Hochhausschluchten zurück zum Auto. Danach gehts dann langsam Richtung Flughafen. Unser Auto an der Autovermietung wird schnell und unkompliziert zurück genommen und wir kriegen Shuttle Service bis zum Terminal.
Danach geht der Rückreisemarathon los. Um 21 Uhr startet unser Flieger. Wie auf dem Hinflug mit einem A380 von Emirates. Diese Flieger sind gigantisch groß, über 800 Passagiere passen darein.
Nach 18h Flugzeit sind wir in Dubai, 3h Aufenthalt und dann nochmal 7h nach Frankfurt, 2h Aufenthalt und dann 6h Bahn bis Weimar. Samstag abend 21 Uhr ist der Marathon dann beendet und ich schiebe mein wieder mal demoliertes Fahrrad in den heimischen Keller.
Sonnttag, 02.04.
Ich stehe Sonntag morgen vor meinem leeren Kühlschrank und mir wird schmerzlich bewußt, das in Neuseeland Wochen- oder Wochenendtage, keine wirkliche Rolle gespielt haben.
Alles war jeden Tag fast rund um die Uhr offen, einzige Ausnahme Weihnachten.
Ich versuche im Rückblick, so ein bißchen einen Blick auf Neuseeland zu kriegen. Was mir gestern mit als erstes so auffällt in Deutschland, die Bäume sind hier so klein und mikrig.
Die uralten Baumriesen Neuseelands werden mir wohl noch lange im Gedächtnis bleiben.
Neuseeland ist ein sehr sauberes Land, kein Müll der irgendwo rumliegt, kaum Zigarettenkippen, es gibt ganze Campingplätze auf denen nicht geraucht werden darf, was mich dann schon genervt hat.
Die öffentlichen Toiletten, die wirklich überall sind, sind wirklich sehr sauber und gepflegt und kosten nix.
Schön ist es hier in Deutschland früh von Singvögeln begrüßt zu werden, das gab es in Neuseeland nicht so, die großteils flugunfägigen Vögel dort, sind auch noch maulfaul :).
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